Thailändisches Tofu-Curry

 

Wer, wie was, Wettbewerb … da war doch was. Ich hab die Kochchallenge nicht vergessen, aber die Zeit war knapp und ich kam einfach nicht dazu, eure Rezepte zu kochen. Aber heute hab ich es mir nicht nehmen lassen und habe das Rezept meiner besten Freundin nachgekocht. Sie wollte mir die laktosefreie, glutenfreie und vegetarische Küche näherbringen und das hat sie auch geschafft. Ich habe selten ein so leckeres Curry gegessen, dass so schmackhaft und nahrhaft, aber trotzdem leicht bekömmlich ist. In der kalten Zeit mag ich um so lieber frisches Gemüse, da ich mir einbilde, dass mir die Vitamine gut tun. Und alles was sich Curry schmipft, liebe ich sowieso. Von daher war das Rezept von Carina genau das Richtige für den kalten, verregneten Abend heute. Jetzt übergebe ich das Rezept an euch. Vielleicht liest das hier ja der ein oder andere Laktose- und Glutenintolerante und freut sich über ein neues Rezept 🙂  Allen anderen natürlich auch viel Freude am Kochtopf.

IMG_1304Zutaten:

  • 1 Stange Lauch
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 große, dicke Möhre
  • 20 g frischer Ingwer
  • 2 EL Rapsöl (Ich hab Erdnussöl genommen)
  • 1 EL Rosinen (Die hab ich weggelassen, weil ich keine Rosinen mag)
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 3 EL Sojasauce
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL Limettensaft (Ich hab eine frische halbe Limette ausgepresst)
  • Salz
  • 300 g Tofu

Zubereitung:

Das Gemüse waschen und putzen. Den Lauch in Scheiben, die Paprika in Streifen schneiden. Die Möhren und Zucchini in dünne Scheiben schneiden. Den Ingwer schälen und sehr fein hacken. Das Öl im Topf erhitzen und das Gemüse ca. 3 Minuten dünsten. Die Rosinen, Garam Masala, Kurkuma, Koriander und die Sojasauce unterrühren. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen. Limettensaft und Salz hinzufügen und das Curry im geschlossenen Topf bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Den Tofu klein würfeln, in das Curry rühren und vor dem Servieren noch ca. 5 Minuten auf der abgeschalteten Herdplatte ziehen lassen. Dazu schmeckt, Couscous, Basmatireis oder Baguette.

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Ich habe mir erlaubt noch mehr Gewürze ins Spiel zu bringen. Neben Garam Masala, Kurkuma und Koriander haben noch Galgant, Kreuzkümmel, Safran, Curry und Chili den Weg in den Kochtopf gefunden. Wer es nicht ganz so würzig mag, hält sich am besten ans Originalrezept. Wer mehr würzen mag: Aufgepasst bei Galgant. Hierbei handelt es sich um geriebenen Ingwer, der wirklich echt scharf ist. Mit der Dosierung vorsichtig sein!

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