An Guaden!

oder: zünftige Kasspatzen

Hach, Käsespätzle erinnern mich immer an den ersten gemeinsamen Urlaub mit meinem Liebsten. Das war 2009 in München. Es war Sommer, die Sonne hat es gut mit uns gemeint und der Roadtrip dorthin war wirklich toll. Natürlich waren wir im Englischen Garten (krass, die Surfer da), auf der Wies’n (ohne Oktoberfest), am Isar-Ufer (leider keinen Grill dabeigehabt) und natürlich in einem zünftigen bayrischen Wirtshaus. Dort hab ich die besten Kasspatzen (um Gottes willen nicht Käsespätzle!) meines Lebens gegessen, während mein Liebster sich eine Haxe schmecken ließ (die ich natürlich auch probiert hab ;-)). Klar, dass ich dieses Gericht auch selbst mal kochen wollte. Es schmeckt definitiv nicht so wie im Wirtshaus. Aber gar nicht mal so schlecht. Probiert es doch auch mal!

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 große Zwiebel
  • 500 g Spätzle (selbst gemacht oder die frischen aus dem Kühlregal)
  • 200 g Sahne
  • 200 g Emmentaler gerieben
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat

Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Diese in heißem Butterschmalz glasig braten und mit etwas Salz würzen. Dann die Spätzle dazugeben und goldbraun anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Sahne dazugeben und etwas verdünsten lassen. Nun nach und nach den Käse dazugeben und unterrühren, bis er geschmolzen ist. Ggf. nochmal nachwürzen. Wer mag kann beim Anrichten noch ein paar krosse Röstzwiebeln und Petersilie darüberstreuen.

 

 

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