Tomaten-Kokos-Suppe mit knusprigen Tofu-Würfeln

Ihr Lieben!

Die asiatische Küche zählt zu meinen absoluten Favoriten. Besonders daran liebe ich die natürliche Schärfe mit der gekocht wird, das viele frische Gemüse und die immer wieder faszinierende Kombination aus süß und würzig. Egal ob Wok, Saté, Ramen, Szechuan Gemüse und wie sie alle heißen, die feinen Gerichte aus Fernost – ich steh total drauf!

Da kam mir das Rezept zu Tomaten-Kokos-Suppe gerade recht. Ich muss zugeben, mein allererste Gedanke, als ich das gelesen habe, war: „Das soll schmecken??“… aber dann wurde meine Neugier doch größer. Das Rezept stammt aus dem GU-Kochbuch Seelenfutter, allerdings habe ich es abgeändert.

Anstatt der Kaffirlimettenblättern (die ich echt gern verwendet hätte, aber nirgends bekommen habe) hab ich Limettensaft (von der frischen Limette natürlich) verwendet. Weiß nicht, wie das GU-Rezept schmeckt, meine Kreation war jedenfalls der asiatische Himmel auf Erden, sprich auf unseren Tellern. Eine wahre Gaumenfreude und ein einzigartiges Geschmackserlebnis (Die Asiaten wissen schon, warum sie süß und scharf kombinieren). Leute, ihr müsst das unbedingt ausprobieren!!

Zutaten:

  • 2 Frühlingszwiebeln
    3 EL Olivenöl
    500 g passierte Tomaten
    1 Limette
    180 ml Kokosmilch
    Salz
    Cayennepfeffer
    gemahlene Chilis
    1 TL Zucker
    100 g Räuchertofu
    Speisestärke

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Die grünen und weißen Ringe separieren. Die weißen Ringe in Öl ca. 3 Minuten glasig werden lassen. Dann die Tomaten hinzugeben und kurz mitkochen. Mit Salz, Cayennepfeffer, gemahlenen getrockneten Chilis und Zucker würzen, aufkochen lassen und dann die Kokosmilch dazugeben. Limette halbieren und den Saft in die Suppe pressen (vorsicht, es wird leicht zu sauer!). Auf jeden Fall abschmecken. Wenn es durch die Kokosmilch zu süß geworden ist, könnt ihr ein paar Spritzer Tomatenmark dazugeben. Die Suppe bei mittlerer Hitze köcheln lassen und immer wieder umrühren. In der Zwischenzeit den Tofu würfeln und in Speisestärke wenden (Tipp: Tofu ist zwar geschmacksneutral und normalerweise sollte man ihn würzen. Hier ist dies jedoch nicht nötig, da die Suppe würzig genug ist). Die Tofuwürfel nun in Olivenöl heiß anbraten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Auf Küchenpapier entfetten.

Anrichten:

Die Suppe in Teller geben. Die grünen Frühlingszwiebelringe und die Tofuwürfel darüber streuen.

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